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Infektionsrisiko


Das Infektionsrisiko beim Piercing ist minimal, die Erfahrung zeigt, dass die meisten Probleme auf folgende Faktoren zurückzuführen:

  1. Berührung mit schmutzigen Fingern, Oralkontakt oder Kontakt mit fremden Körperflüssigkeiten
  2. Unnötige Berührungen und Bewegungen der frisch gepiercten Stelle
  3. Benutzung eines Reinigungsmittels, auf das der Körper negativ reagiert
  4. Ungenügende bzw. unsachgemäße Pflege. Schmuck niemals drehen, bevor die Kruste oder Absonderung nicht entfernt worden ist
  5. Besuch von Schwimmbädern, Solarien und Sauna vor kompletter Abheilung des Piercings
  6. Falsche Schmuckgröße (z.B. eine zu lange Banane oder zu großer Ring beim Nabelpiercing)
  7. Allergische Reaktionen des Körpers auf den Schmuck

Zu beachten ist auch, dass 2 – 3 Tage vor und nach dem Piercen keine blutverdünnenden Medikamente eingenommen werden sollten (z.B. Aspirin).